Zen Vater und Mystiker – Katholischer Zen Meister Reding – Es ist nicht der Weg der Bequemlichkeit, sondern der Weg des Opfers!

Mystiker & Vater - Meister Reding

Seit Jahrhunderten erzählen Menschen Geschichten von Suchenden, die sich auf den Weg machen, um einen verborgenen Schatz zu finden. Diese Geschichten erscheinen in verschiedenen Zeiten und Kulturen, mit unterschiedlichen Symbolen und Landschaften. Doch ihr Kern bleibt derselbe: die Reise des Menschen zu seinem inneren Ursprung. So ist es in der mittelalterlichen Legende von Parzival, dem Ritter der Gralsgeschichte. So ist es im modernen Roman „Der Alchimist“. Und so spiegelt sich derselbe Weg auch in meinem Leben.

Die Gründung des Klosters Nigredo ist meine Parzival-Geschichte. Wie Parzival verliess ich die besorgte Hand meiner Mutter und trat in eine Welt, die mich prüfte und formte. Ich suchte Weisheit in Japan und Korea, begegnete Zen-Meistern, lernte andere religiöse Sprachen kennen und entdeckte: Jede wahre spirituelle Reise führt uns nicht in eine fremde Ferne, sondern zurück – zu Gott, zu uns selbst und zu unserer eigenen geistlichen Heimat.

Es ist nicht der Weg der Bequemlichkeit, sondern der Weg des Opfers!

Es ist nicht der Weg der Bequemlichkeit, den wir beschreiten, sondern der heilige Weg des Opfers – jenes feurige Schwert der Umkehr, das das Alte tötet und das Neue zum ewigen Leben erweckt. Als einfacher Bergmönch habe ich hier meinen Wissensfundus zusammengetragen. Aus tiefstem Herzen verbeuge ich mich in unendlicher Dankbarkeit vor GOTT, unserem Vater im Himmel, und meinen Meistern – frei von Ost nach West. Ohne diese existentiellen Begegnungen wäre mein Leben leer geblieben. Durch sie wurde die Wurzel freigelegt und der Geist des Vaters konnte sich wieder manifestieren. Mögen ihre Lehren in den Herzen der Menschen gedeihen. Alles Gute auf dem Weg der Heimkehr zum Göttlichen Logos!

Der Hund jagt den Ball, der Tiger beisst den Werfer!

Jugendjahre - Das Abenteuer Beginnt

Obwohl die Familie Reding ursprünglich aus der Innerschweiz (Arth und dem Klosterdorf Einsiedeln) stammt, ist Zen Vater Meister Reding in der Stadt Zürich aufgewachsen. Er genoss das profane Leben an der Stadtgrenze bei der alleinerziehenden Mutter und seiner Schwester. Auf mütterlichen Wunsch hin, absolvierte er die Lehre als Chemielaborant bei der Empa Dübendorf mit Berufsmaturität (BMS). Dank dem zusätzlichen Erlangen der Maturität an der KME (Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene) stand ihm die Universität ebenfalls offen.

Innere Leere - Väterliches Vakuum - Scheidungskind

Seinen Wesenszustand zur damaligen Zeit kann man ganz praktisch auch am herrschenden Zeitgeist ablesen: durch die Antibabypille und die feministische 68er Bewegung verloren die Menschen klassische Werte aus den Augen und darauf folgte die Spaltung von Gesellschaft und Familie. Verwirrung und Orientierungslosigkeit waren die Folge.

Die zunehmende innere Leere wurde durch externe Lustbefriedigung versucht zu kompensieren und verhärtete die Herzen der Menschen – Seelenheil suchte man nun in vergänglichen Dingen – dabei ist die Seele doch aber für die Unendlichkeit geschaffen.

Kurzfristige Befriedigung der Sinne ohne Verantwortung rückte in den Fokus. Auf den ewigen Geist des Vaters fiel der Schatten der Vergänglichkeit. Gewichte schwer wie Mühlsteine wurden der Menschenseele angehangen, ein Vakuum der Lieblosigkeit entstand. Der perfekte Nährboden für Narzissmus und Perfektionismus entstand unter dem Schutzmantel des Mitleides und prägten so auch den Jüngling.

Nach einigen unfruchtbaren Semestern der Philosophie und Mathematik an der Universität Zürich, wurde es Zeit dem Streben nach innerer Fülle mit allen Konsequenzen nachzugeben und einen Meister zu suchen, der ihm hilft das Leben und Sterben zu meistern. Dieses Streben entwickelte sich rasant während der Pubertät, als er das erste Mal mit dem Logos (Zen-Dialoge) in Kontakt kam. Der Geist des Vaters erwachte unbewusst in ihm und Leere wich Bestimmung, Orientierungslosigkeit der Sehnsucht nach Liebe des symbolischen Vaters.

So fing die unbewusste Suche nach dem mystischen Vater im Himmel an, einem Lehrer und Meister auf dem Weg.

Zen Vater Meister Reding
Entscheidung

Entscheidung - Keine Bergspitze ohne Talboden!

Ein Unfall riss Meister Reding schlagartig aus dem Leben. Sein Rücken war kaum noch zu gebrauchen – allenfalls um im Bett zu liegen und zu atmen. Das Aushalten der Schmerzen wurde zum einzigen Tagesziel. Das ganze Leben schien vorbei, und er akzeptierte, lebenslang ein Krüppel zu sein.

In dieser schweren und andächtigen Zeit fasste er den Entschluss, endlich einen Meister zu suchen und ins Kloster einzutreten – schlimmer konnte es nicht mehr werden. Doch zuvor drohten alle Hoffnungen am harten Klosteralltag im fernöstlichen Japan zu zerbrechen. Es schien beinahe unmöglich. Ganze drei Monate konnte er nicht laufen – und doch war der Entschluss gefasst. So musste und wollte er wortwörtlich Schritt für Schritt alles neu erlernen.

Bereit, sein ganzes Leben zu opfern, begann die Vorbereitung. Die Schmerzen waren seither – und sind bis heute – aufrichtige Meister und Lehrer zugleich, ein Leben lang. Das Mönchsleben musste zuvor geprobt werden. Ein Jahr lang lebte er bei seinem Mentor Kaspar Reinhart in der Karate-Akademie Zürich und schlief auf dem Boden der Trainingshalle.


Die Notwendige Reise - Suche nach dem Meister

In Japan wurde er von Zen-Meister Noritake Kotoku zum Mönch ordiniert und erhielt den Mönchsnamen Masan Doam. Nach der formalen Ausbildung im Zen-Kloster Empukuji bei Kyoto zog er von Tempel zu Tempel, auf der Suche nach einem geeigneten Lehrer. Seinen Lebensunterhalt verdiente er im traditionellen Almosengang auf den Strassen Japans und unterstützte die Zeremonien in den Tempeln seiner Mönchsbrüder und -schwestern.

Auf Anweisung seines Mönchsvaters führte die Reise nach Südkorea. Mit einem Schlag endete seine Zeit als Wandermönch, als der Austausch mit dem Zen-Meister und koreanischen Patriarchen Powha Sunim begann. Ob in der Einsiedelei, im Tempel, in den Bergen oder im Kloster – das Schlachtfeld der Weisheit war mit dem Meister allgegenwärtig. Als persönlicher Assistent und Schüler wurde der Logos rund um die Uhr geprüft. Das Leben an der Seite des Lehrers duldete und duldet bis heute keine Unachtsamkeit.

Nach vielen harten Jahren der Suche war der Leitstern endlich gefunden. Er leuchtet seither zeitlos im Herzen des Schülers.

Zen Meister - Sunim

Wander- & Bettelmönch - Der Obdachlose und der Besitzer sind in Harmonie!

Wander- & Bettelmönch - Bitte gern geschehen!

Als Dank für die zehnjährige Ausbildung in Japan und Korea pilgerte Meister Reding im traditionellen Almosengang mit Strohsandalen durch ganz Japan. Von Wakkanai im Norden Hokkaidos bis nach Ishigaki-Jima im äussersten Süden Okinawas – über dreitausend Kilometer – brauchte er acht Monate und lebte von der Hand in den Mund.

Jeden Tag zog er weiter nach Süden, ohne zu wissen, ob das Essen reichen und wo die nächste Schlafstätte zu finden sein würde. Unterwegs untersuchte er mit den Menschen Japans das Leben und das Sterben. In dieser Zeit als Wander- und Bettelmönch wurden Kloster und Marktplatz eins.

Im Jahr 2012 empfing er von seinem japanischen Zen-Meister Kotoku die Zen-Meister-Übertragung (Inka Shōmei-sho).


Ursprung - Der verlorene Sohn kehrt zurück!

Wir müssen alles zerstören und mit den Einzelteilen etwas Neues aufbauen! Sohn Urban (4)

In der stillen Tiefe seiner Seele erkannte Meister Reding, dass das Zen die lebendige Mystik des Ostens verkörpert – jene unmittelbare Gotteserfahrung, die unsere abendländische Welt in ihrer Vergessenheit so schmerzlich entbehrt. Dieses Sehnen zog ihn hin zum Zen, nicht als Flucht, sondern als Brücke zur eigenen verlorenen Schatzkammer. Denn wo die direkte Berührung mit dem Göttlichen verblasst war, leuchtete im östlichen Weg ein Spiegel auf, der den Weg zurück zur christlichen Mystik wies: der Wiederentdeckung jener heiligen Vereinigung von Seele und Schöpfer, die das Herz des wahren Glaubens bildet.

Die Zeit in der Ferne wurde zum alchemistischen Feuer der Umkehr. Durch sie gewann Meister Reding ein tiefes Verständnis seines Ursprungs und seiner christlichen Identität. Obwohl die Dauer seiner Ausbildung im Ungewissen lag, trug er das heilige Versprechen in sich, seinem Vater im Alter in der Schweiz beizustehen. So entschied er sich, sich niederzulassen und gemeinsam mit seinen Kindern die christliche Religion und Kultur neu zu entdecken. Es war ein mutiger Akt der Zerstörung und Neuschöpfung: Alles Alte musste in seine Einzelteile zerfallen, damit aus den Fragmenten, unter der Führung des Göttlichen Logos, etwas Wahrhaftiges, Schönes und Gutes entstehen konnte. Wie das Schwert des Umkehrwortes tötet es das Vergängliche und erweckt zugleich zum ewigen Leben.

Hier schließt sich der heilige Kreis zur europäischen Tradition. So wird die Familie – Vater, Mutter und Kinder – zum lebendigen Tempel, in dem die Mystik wieder blüht, getragen von Vernunft, Moral und tiefer seelischer Wahrheit.

Möge dieses Beispiel uns alle ermutigen, mutig in die Nigredo hinabzusteigen, das Alte zu opfern und im Licht des auferstandenen Logos das Neue aufzubauen. Die Schönheit des Guten wartet auf jene, die heimkehren.

Zurück zum Ursprung - Wiedergeburt

Urchigs Zen - Kirche im eigenen Geist und Gott im eigenen Selbst!

Urchigs Zen & Mystik - Kirche im eigenen Geist und Gott im eigenen Selbst!

Als einfacher Bettelmönch fand er Unterkunft in einem alten und kargen Dachstock im Klosterdorf Einsiedeln – dort wo sein Vater wohnt und aufgewachsen ist. So studierte Meister Reding nun auch Leben und Sterben der Menschen in Europa, durch immer wiederkehrende, erfreulich-zufällige Besucher und Gäste – alle in Meditation und Gebet vereint.

Mit der väterlichen Strenge aus Japan und der mütterlichen Güte aus Korea wurde der Grundstein gelegt.

Nach zehn Jahren intensiver Mönchsausbildung in Japan und Korea gründete Meister Reding im Jahr 2014 den Orden Nigredo in der Schweiz. Als Gründer und Abt leitet er heute das rustikale und christlich geprägte Kloster Nigredo in Reichenburg. Gott wird im Orden Nigredo als religiöse Erfahrung und Mystik verstanden – der lebendige Kern jeder Religion. Es geht um die Praxis, Verwirklichung und die direkte Begegnung mit Gott.

Unsere Familientradition ist, die „Kirche im eigenen Geist und Gott im eigenen Selbst“ zu finden. Eine traditionelle Lehre der Selbstkultivierung, welche von vielen im Osten (Zen) längst vergessen und im Westen (Mystik) längst verloren ist.

Weil der Zeitgeist Kirche, Kultur und Religion verwässert hat und unsere Gesellschaft immer mehr ihre festen Werte verliert – bis hin zur Missachtung der Weiblichkeit und der Auflösung des Familienprinzips – fühlen sich viele Menschen verloren und alleingelassen. Meister Reding gründete deshalb das Kloster Nigredo und den Orden – nicht, um anderen Vorschriften zu machen, sondern um selbst einen Weg vorzuleben, der zu Glauben, Wahrheit und Vernunft zurückführt.

Mit dieser Lebensweise ehrt er seine Zen-Meister in Japan und Korea, indem er die Religiosität (Zen), die er dort gelernt hat, in seiner eigenen christlichen Tradition (Mystik) verwirklicht und weiterträgt.


Vita Innocentis & Erstgeborener Sohn - Lasterhaft und Tugendhaft

Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen. Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen.

Adam und Eva spielten im Garten Eden – und so wuchs die Familie Reding. Was bleibt dem einfachen Abt nun anderes übrig, als Holz zu hacken und Wasser zu tragen?

Doch für eine Handvoll Entschlossener und Unerschrockener bleiben die Klosterpforten geöffnet, um gemeinsam das Leben und das Sterben immer wieder zu untersuchen.

Die Tragödie lag darin, dass Meister Reding das väterliche Vakuum – die geistige Sehnsucht – jahrelang mit Physischem zu stillen versuchte. Es funktionierte nie. Es gibt keinen Sättigungspunkt für eine spirituelle Sehnsucht, die mit irdischen Mitteln gestillt werden soll. Erst mit der Geburt des ersten Sohnes erwachte langsam und stetig das Vatersein in ihm: ein lebendiges Symbol des lebendigen Gottes. Erst jetzt begann er seine eigentliche Arbeit – ihn in die verheilte Ganzheit zu führen. Mit diesem Erwachen, dass man für etwas Grösseres lebt als für sich selbst, wandelte sich nach und nach ein lasterhaftes Leben in ein tugendhaftes.

Wenn der Sohn zum Vater wird und der Vater wieder zum Sohn, ist alles in Ordnung.

Vom "kastrierten" Buddhist zum "bösen" Katholik - Vaterlose Zeit! Zen Vater Meister Reding
Vom "kastrierten" Buddhist zum "bösen" Katholik - Vaterlose Zeit! - Zen Vater Meister Reding

Christlicher Glaube & Zen - Die Suche nach dem mystischen Vater!

Nach vielen Jahren der Suche entdeckte Meister Reding den christlichen Glauben wieder und fand darin das langersehnte Puzzleteil, die Mystik. Obwohl er um die halbe Welt gereist war, erkannte er plötzlich: Der Schlüssel zur Seele hatte die ganze Zeit direkt vor seiner Nase gelegen.

Der Vater im Himmel!

Der christliche Glaube birgt einen unendlich grossen Schatz der Wahrheit. Doch ohne die Unterweisungen der Zen-Patriarchen hätte er diese Reise nie bestanden und den Ursprung nicht gefunden. Denn die Seele spricht bei uns im Westen die Sprache (Kultur) des Christentums, im Osten die Sprache des Buddhismus. Das Zen im Osten war wie eine Impfung, ein notwendiges Anstupsen: Es weckte ihn und zeigte, dass wir die Mystik, also die direkte Suche nach Gotteserfahrung nicht nur bewahren, sondern wieder lebendig ausleben müssen.

Buddha - Grossvater - Mystiker & Heiliger

Die unbewusste und lange Suche nach dem symbolischen Vater führte über den Grossvater im Osten.

In einer vaterlosen Gesellschaft, die von alleinerziehenden Müttern geprägt ist, erscheint uns die natürliche Disziplin, Strenge und Liebe des Vaters oft zu intensiv und zu direkt. Der Grossvater hingegen – der selbst einst strenger Vater war – öffnet einen milderen Zugang. Er trägt das Privileg der Gutmütigkeit und macht die Begegnung mit dem Väterlichen erträglich und möglich.

Katholischer Zen Meister - Refugium der Mystiker & Liebe des Vaters

Der notwendige Schritt in Gottes Hände, war und ist aber mit sehr grossen persönlichen und existentiellen Hindernissen und Prüfungen übersät. Nachdem Meister Reding und seine Kinder katholisch wurden, kehrten ihm Knall auf Fall Familienmitglieder, Verwandte, Freunde und Schüler den Rücken. Er wurde geschieden, angefeindet, angelogen, verlassen, bestohlen, verraten und mit den grausamen Seiten der menschlichen Natur bekannt gemacht. Man versuchte seinen Ruf und das Kloster zu schädigen.

Die Fratze des wirklich Bösen - Silberkugel Methode

Er und seine Kinder haben knapp die Silberkugel im Eheschutz- und Sorgerechtsverfahren überlebt.

Wenn wir Bösartigkeit spüren, ist das ein Schock der tief ins Herz geht, weil wir in den Abgrund, in die satanische Fratze des wirklich Bösen in anderen Menschen hinein geschaut haben. Verrat und der seelischer Schmerz sowie das Entsetzen, dass es so etwas gibt erschüttert den Menschen in seiner Identität.

Glaube, Liebe und Hoffnung

Im Kloster und auf dem Marktplatz (Vita Contemplativa & Vita Activa), ihr Wander- und Tempelmönche, Brüder und Schwestern, woher seht Ihr denn genau all das Kommen & Gehen der Dinge? Schnell, schnell! Gebt Antwort, denn das Leben und Sterben sind die wichtigen Sachen, seid achtsam, alles ist vergänglich und vergeht schnell. Die Zeit wartet auf niemanden.

In der vaterlosen Gesellschaft sind wir respektlos und fühlen uns einsam, ziellos, entzweit, steril, kastriert, illoyal, verloren und verraten.

Nur mit dem Geist und der Liebe des Vaters haben wir den Mut und die Entschlossenheit damit wir den Kreislauf von Ursache und Wirkung, Tat und Folge mehrerer Generationen durchbrechen.

Du hast es nicht begonnen, aber du kannst es endlich beenden und durch das torlose Tor in die Freiheit und Verantwortung marschieren!

Vom "kastrierten" Buddhist zum "bösen" Katholik - Vaterlose Zeit! Zen Vater Meister Reding


Familientradition - Japan & Korea

Orden: 臨済正宗 (Rinzaishoshu) Meister aus der wahren Tradition des Zen.

Titel: 西瑞軒 (Saisuiken) Das reine und verheissungsvolle Haus im Westen.

Mönchsname:

  • 磨山 (Japanisch: Mazan) Einen ganzen Berg polieren. Der Berg des Bodhidharma.
  • 道庵 (Koreanisch: Doam) Die Traufe auf dem Weg, welche etwas Schatten und Schutz spendet.

Die Zen Klöster und Zen Tempel in Korea und Japan - Die Familientradition von Zen Vater Meister Reding. Heilige Orte in denen die Mönche seit Jahrhunderten kontinuierlich die Suche nach dem wahren Selbst verfeinern.

臨済正宗  西瑞軒  磨山道庵